Alle Jahre wieder - gute Vorsätze

Nächstes Jahr, im Sommer, im Winter, nächsten Monat, nächsten Montag, morgen - wir schieben gerne Dinge auf, die wir verändern möchten. Oft sind es gleich mehrere Wünsche, die wir seit längerem in unserer Vorstellung umsetzen wollen, doch selten erfolgrei
Nächstes Jahr, im Sommer, im Winter, nächsten Monat, nächsten Montag, morgen - wir schieben gerne Dinge auf, die wir verändern möchten. Oft sind es gleich mehrere Wünsche, die wir seit längerem in unserer Vorstellung umsetzen wollen, doch selten erfolgrei

Hast Du Dir etwas vorgenommen zum Jahreswechsel? Die klassischen Vorsätze von mehr Sport, Abnehmen, gesünder Leben, mit dem Rauchen aufhören etc. kommen ja nicht aus der Mode. 

Als ich noch im Fitnessstudio gearbeitet habe, spürten wir immer zu Jahresbeginn den "Ansturm" der Motivierten. Die Anzahl der Beratungen und der Neumitgliedschaften steigt und es ist mehr los im Studio. Die Gründe für den Start wiederholen sich: Mit dem neuen Jahr, sollen auch neue Gewohnheiten her und lang ersehnte Ziele endlich umgesetzt werden. 

 

Doch leider halten dies die wenigsten auf Dauer durch. Die große Euphorie zu Beginn schwindet recht schnell und die Gründe (und Ausreden) hierfür sind unterschiedlich: die Anstrengung ist zu hoch und die Motivation sinkt, Ausnahmen und alte Gewohnheiten kehren wieder in den Alltag ein, Prioritäten verändern sich, berufliche oder private Veränderung macht das Durchhalten schwerer, die Ziele sind zu hoch gesteckt und der Erfolg lässt zu lange auf sich warten womit auch die Lust an diesen Zielen zu arbeiten verschwindet. Gedanken wie "das schaff ich eh nicht" oder "die Anstrengung ist es mir nicht Wert" führen dann zum Abbruch der Arbeit an sich selbst. Aber warum schaffen wir es nicht, aus unserer aktuellen Unzufriedenheit auszubrechen und an unseren Wünschen zu arbeiten?

 

Heutzutage bekommen wir vieles sofort

Du hast Hunger oder Appetit? Der Kühlschrank ist immer voll und falls nicht, sind die Supermärkte immer gut gefüllt mit einer riesigen Auswahl an Lebensmitteln und das fast um die Uhr. 

Du hast das Bedürfnis nach Unterhaltung? Internet, Handy und Fernseher bieten 24/7 Bestrahlung. 

Du bist Neugierig und willst etwas lernen? Internet sei dank, stehen Informationen in Hülle und Fülle innerhalb weniger Sekunden zur Verfügung.

Du hast das Bedürfnis nach sozialen Kontakten? Facebook und Instagram suggerieren Dir Kontakt mit andern Menschen, Aufmerksamkeit und Bestätigung ohne aus dem Haus gehen zu müssen. 

Du möchtest mehr Besitz? Im Einzelhandel und auch hier bereits per Klick, bekommst Du gegen Geld Materielles. 

Und selbst das Bedürfnis nach Zuneigung und Körperkontakt, kann mittlerweile ohne Partnerwahl, zumindest teilweise gestillt werden.

 

Unsere Grundbedürfnisse nach Nahrung, aber auch nach Liebe und Anerkennung, Sicherheit oder Besitz lassen sich mittlerweile sehr schnell, kurzfristig aber oberflächlich erfüllen. Das führt dazu, dass viele Menschen keine Geduld mehr haben langfristig für ein Ziel zu arbeiten, denn dabei wird der Erfolg nur langsam sichtbar und die Belohnung erfolgt nicht sofort. Wir bekommen immer wieder vorgegaukelt, dass eine kurzfristige Änderung uns dauerhaft ans Ziel bringt. In 4 Wochen zur Bikinifigur, 20 kg abnehmen, Muskeln aufbauen etc. 

 

Wann begreifen wir, dass wir unser Verhalten langfristig ändern müssen, um eine Veränderung herbeizuführen? 

Denn nach einer kurzfristigen Änderung wieder zu den alten Verhaltensweisen zurückzukehren, weil ich ja mein Ziel nun erreicht habe, wird weder meine Gesundheit verbessern, noch werde ich die Erfolge langfristig halten und mich früher oder später wieder zum Ausgangszustand zurückbringen. Und zum nächsten Jahreswechsel stehen die selben Ziele wieder auf der Liste.

Wenn wir endlich verstehen, dass unser Tun im Jetzt immer unsere Zukunft prägt, dann erkennen wir vielleicht, dass wir täglich in unsere Gesundheit, in unsere körperliche und geistige Fitness, in unseren Erfolg und in unser Glück investieren müssen. Nur dann werden wir uns langfristig wohl fühlen.

 

Hast du dir richtige Ziele gesetzt?

 

Abnehmen, fitter, gesünder, erfolgreicher, gebildeter sein ... Das sind häufige Ziele, die wir uns vornehmen. Oft alle gleichzeitig, denn wir haben mittlerweile so viele Möglichkeiten, so viele Optionen, dass es uns schwerfällt Entscheidungen zu treffen. Jeden Tag prasseln so viele Eindrücke und Reize auf uns ein, aus denen wir Wählen sollen, welche wir nun intensiver vertiefen möchten.

 

Und so springen wir von einem Bereich in den nächsten, oder machen aufgrund der zu großen Auswahl am Ende gar nichts. Kennst du das? Ich auf jeden Fall!

 

Du musst dir also klare Ziele setzen und diese nach und nach in Angriff nehmen.

 

Nehmen wir das Beispiel abnehmen: 

- Wie viel Gewicht / Fett / Umfang möchtest du reduzieren? 

- In welcher Zeit willst du das erreichen und ist deine Vorstellung realistisch? 

- Warum möchtest du abnehmen? Wie fühlst du dich jetzt und wie wirst du dich mit deinem Zielgewicht fühlen? 

- Was musst du dafür tun? 

- Wann wirst du die Maßnahmen konkret umsetzen? 

- Wer kann dich dabei unterstützen?  

- Brauchst du Equipment / Material / finanzielle Mittel dazu? 

 

Erst wenn du deine Ziele klar definierst, kannst du sie greifen, die Umsetzung planen und auch immer wieder kontrollieren, ob du auf dem richtigen Weg bist. Du kannst durch regelmäßige Selbstreflexion Erfolge sichtbar machen und dich damit motivieren weiter am Ball zu bleiben.

 

bequemlichkeit liegt in unserer natur

 

Bequem sein ist sicherte das Überleben. Sicherheit ist ein Grundbedürfnis.

Unsere Gewohnheiten geben uns eine Routine, einen Ablauf und damit Sicherheit in unserem Tun. Damit haben wir bisher keine gravierend negativen Erfahrungen gemacht und wir wissen unterbewusst, so werden wir überleben. So war es damals zumindest, als es rein ums Überleben ging. Dies prägt unser Verhalten auch heute noch, weshalb wir uns mit Veränderungen manchmal schwer tun. Allerdings haben wir heutzutagen  die Wahl, auch mal kurzfristige Unannehmlichkeiten bewusst auf uns zu nehmen, um damit unsere Zukunft positiv zu beeinflussen.

 

„Ehrlich gesagt kann ich mir nicht richtig vorstellen, wie jemand sagen kann »Ich bin schwach« und dann noch schwach bleibt. Wenn man so etwas doch schon weiß, warum [wird] dann nicht dagegen angegangen, warum nicht den Charakter? Die Antwort ist wohl: »Weil es so viel bequemer ist!«“ – Anne Frank, 6. Juli 1944

 

Eine Veränderung ist immer mit einem Aufwand verbunden - du musst  an der eigenen Einstellung, an deinem Umfeld, an deinem Tagesablauf  oder an deinem Verhalten arbeiten. Diese Arbeit wird zum Teil anstrengend sein und oft sind wir nicht bereit, uns über einen längeren Zeitraum mal für etwas zu bemühen. Vor allem dann nicht, wenn die Erfolge ausbleiben. Zu groß sind die Versuchungen wieder auf der Couch liegen zu bleiben, anstatt zum Sport zu gehen oder das Fertiggericht warm zu machen, anstatt frisch zu kochen. Es ist einfacher Ja anstatt Nein zu sagen - zumindest für den Moment der Entscheidung.

 

Wie viele Situationen hattest du bereits, in denen du dich im Nachhinein über deine Zusage geärgert hast? Wahrscheinlich ziemlich viele. Wir gehen dem kurzfristig unangenehmen Konflikt aus dem Weg und stellen unsere eigenen Bedürfnisse hinten an.

 

Veränderung bedeutet austreten aus der Komfortzone, weg von dem Bekannten und hin zum Unbekannten - das kann verunsichern oder Angst machen. Und schnell reden wir uns ein "eigentlich ist ja alles ok, so wie es ist", wenn die Anstrengung oder die Angst zu groß werden.

Aber es ist eben nicht alles ok, so wie es ist -  sonst würdest du nicht regelmäßig darüber nachdenken, wie unzufrieden du gerade bist. Wie viel besser es dir nach dieser Veränderung gehen würde oder wie viel glücklicher / fitter / gesünder / erfolgreicher du wärst. Vielleicht spürst du ja sogar schon negative Auswirkungen deines bisherigen Verhaltens (gesundheitliche Einschränkungen etc.).

 

Angst wirkt lähmend. Sie treibt uns dazu, lieber unzufrieden zu bleiben, als eine Phase der Anstrengung hinzunehmen, um danach endlich langfristig zufrieden zu sein.

 

Welches Ziel hast du dir gesetzt? Was willst du schon seit langem verändern? Und was hält dich davon ab? 

Denke dir das Worst-Case-Szenario für dein Ziel aus - das schlimmste was passieren kann, wenn du jetzt alles stehen und liegend lässt und dich an die Verwirklichung machst.

Diese Methode der Definition der eigenen Ängste, stammt von Tim Ferris.

Er hat sie selbst angewandt, um aus einer Phase der Überarbeitung und Verzweiflung in ein Sabbatjahr zu starten.

Er beschreibt die Vorgehensweise ausführlich in seinen Büchern Der 4 Stunden Körper und Tools der Titanen.

 

Nehmen wir als Beispiel wieder das Ziel abnehmen:

  • Du musst regelmäßig trainieren gehen, frisch einkaufen und kochen - das wird anstrengend sein & es ist erstmal zeitaufwendig
  • Du musst dir Informationen sammeln, darüber wie, wo und mit wessen Unterstützung du trainieren kannst - das ist zeitaufwendig
  • Du musst dir Informationen sammeln, wie du deine Ernährung sinnvoll und gesund verändern solltest - das ist zeitaufwendig
  • Du verfolgst ungesunde Ratschläge / Ansätze -  der gewünschte Erfolg bleibt aus, du bist frustriert und demotiviert, gibst schlussendlich auf
  • Du kannst nicht kochen und das Essen schmeckt dir nicht & du fällst in deine alte Ernährung zurück - du bist genervt, demotiviert und versuchst die schlechte Ernährung durch mehr Training auszugleichen
  • Du verletzt dich im Training 
  • Das Training alleine hat nicht den gewünschten Erfolg - du isst weniger, damit das Training Wirkung zeigt - du hast Hunger & bist häufig krank, der Erfolg bleibt aus - du bist frustriert, enttäuscht, demotiviert und gibst auf
  • Vielleicht arbeitest du mit einem Coach zusammen, der weiß was zu tun ist und ich unterstützt - das wird Geld kosten
  • Dein Ziel wird nicht innerhalb von 4 Wochen erreichbar sein, du musst einen längeren Zeitraum an dir arbeiten - das kann frustrieren, enttäuschen oder demotivieren 
  • Du musst deine Zeit anders / besser planen & Prioritäten setzen, um deine neuen Gewohnheiten in deinen Tagesablauf zu integrieren - das ist erstmal anstrengend, andere Dinge können dabei zu kurz kommen
  • Du musst dich auch in Momenten zum Training und gesunden kochen aufraffen, wenn du einen stressigen Tag hattest - das ist anstrengend 
  • Du schaffst es nicht dich aufzuraffen, bist demotiviert und frustriert. Aufgrund deiner Stimmung verfällst du in alte Muster und naschst mit dem Gedanken "ist ja jetzt auch egal" - du fühlst dich schlecht, undiszipliniert, demotiviert, bist enttäuscht von dir selbst 
  • Deine Familie / Freunde unterstützen dich nicht, da sie selbst ihre Komfortzone nicht verlassen wollen, durch deine Veränderungen bekommen sie den Spiegel vorgehalten und bremsen dich eher aus, als selbst etwas zu verändern - das kann verletzen, enttäuschen und demotivieren 
  • Du willst andere nicht vor den Kopf stoßen oder hast Angst du bist unhöflich / Angst davor was andere denken, wenn du Dinge ablehnst, die deinem Ziel im Weg stehen - du stellst also deine eigenen Bedürfnisse hinten an und bleibst ohne Erfolg
  • Du realisiert, dass du viele Menschen in deinem direkten Umfeld hast, die dir nicht gut tun - das kann verletzen und enttäuschen
  • Aufgrund der Sticheleien gibst du auf oder wendest dich von den Personen ab - das kann verletzen, du bist traurig / wütend / frustriert 

 

Diese Methode kannst du auf jede Art von Ziel anwenden. Überlege dir welche Ängste du mit der Realisierung deines Wunsches verbindest und was im schlimmsten Fall alles schiefgehen kann, wenn du jetzt mit der Umsetzung beginnst. Als nächstes überlegst du dir zu jeder negativen Folge eine Lösung.

Was tust du, wenn du nicht kochen kannst? Du kaufst dir ein paar Kochbücher, du beliest dich im Internet oder besuchst einen Kochkurs. Vielleicht hat jemand in deinem Freundes- und Familienkreis Ahnung davon und ihr kocht mal gemeinsam. Und schon hast du eine Strategie, die dir hilft am Ball zu bleiben.

 

"Ich bin ein alter Mann und habe viel schreckliches erlebt, aber zum Glück ist vieles davon nie eingetroffen." (Mark Twain)

 

Meistens sind deine Gedanken, viel schlimmer, als das was in Wirklichkeit passieren würde. Du denkst zu sehr über die (kurzfristig) negativen Folgen nach, als an die langfristig positiven Veränderungen. 

 

Natürlich hast wir am Anfang oft eine kurze Phase in der du dich anstrengen musst, in der du mehr Arbeit und Energie investierst, um neue Gewohnheiten zu schaffen. Diese negativen Auswirkungen werden aber immer geringer, umso länger du die Veränderung durchziehst. Und irgendwann gehört regelmäßiges Training, gesunde Ernährung und die Pflege unserer Gesundheit zur Routine.

Du kochst dann gesundes, leckeres Essen ohne groß darüber nachdenken zu müssen, welche Lebensmittel du einkaufen sollst, was gesund ist und wann die Lebensmittelindustrie dich hinters Licht führt,  wie viel von was an in die Mahlzeit gehört oder welche Kräuter und Gewürze dazu gut schmecken.

Du entwickelst einen besseren und feineren Geschmackssinn und dazu noch ein natürliches und gesundes Essverhalten, bei dem du auf deinen Körper hörst und ihm das gibst, was er braucht. Kochen macht  Spaß, wenn du weiß, was du tust und mit welchen Auswirkungen ;-) 

 

Du scheust dich nicht mehr vor der Anstrengung im Training, sondern freust dich darauf einen Ausgleich zum Alltag zu haben und weißt, wie gut du dich danach fühlen.

Bestenfalls konntest du Familie & Freunde mit deinem gesunden Lebensstil inspirieren und dazu ermutigen auch mehr auf die eigene Gesundheit zu achten und die eigenen Ziele umzusetzen.  

 

Stelle dem Worst-Case-Szenario also immer "das Beste was passieren kann" gegenüber und schon wirst du sehen, dass die positiven Auswirkungen viel wahrscheinlicher sind, als deine Befürchtungen. 

 

Falls du dich also davor scheust, ins kalte Wasser zu springen oder etwas schon ewig vor dir herschiebst, weil du mit der Umsetzung ins Unbekannte laufen würdest, beantworte folgende Fragen: 

 

  1. Was wäre das Worst-Case-Szenario, wenn du das, worüber du nachdenkst, umsetzen würdest? Welche Zweifel und Befürchtungen hast du dabei? Wäre das das Ende deines Lebens oder wie schwerwiegend wären die negativen Veränderungen und wären sie dauerhaft? Wie realistisch ist es, dass dies tatsächlich passiert? 
  2. Was kannst du in diesem Fall tun, um alles wieder zum positiven zu wenden?
  3. Welche kurz- und langfristigen Folgen würden sich bei wahrscheinlicheren Szenarien ergeben?  Welche positiven Folgen (innere und äußere) gibt es dabei? Und wie stark würden diese sich auf dein Leben auswirken? Ist es realistisch, dass du etwas halbwegs positives Ergebnis zu Stande bringst?
  4. Wenn du heute gekündigt wirst, was würdest du tun, um deine Finanzen in den Griff zu bekommen? (Manche Ziele bestehen ja auch in einer Auszeit vom Job, einem Jobwechsel, einem Umzug, einer Umschulung oder der Selbstständigkeit) Wie könntest du später wieder in deinen ursprünglichen Beruf  zurückkehren, falls das nötig wäre? 
  5. Was schiebst du aus Angst vor dir her? Ein ehrliches Gespräch, ein Telefonat, die eigene Meinung sagen - die Angst vor dem unbekannten Ausgang hält uns zurück. Denke dir den schlimmsten Ausgang aus, akzeptiere ihn und dann leg los. 
  6. Was kostet es (finanziell, körperlich, emotional) die Veränderung/die Handlung aufzuschieben?  Was fühlst du und wie wird es dir gehen, wenn du in einem, in fünf oder in zehn Jahren zurückblickst und die Zeit nicht genutzt hast, um deine Wünsche und Ziele umzusetzen? Wenn du immer noch unzufrieden über das "was wäre wenn..." nachdenkst? 

Riskiere also die unwahrscheinliche und kurzfristige negative Veränderung, für eine wahrscheinlichere und langfristige positive Veränderung. Und falls dir nicht gefällt, was du erreichst - den Ausgangspunkt kannst du oft immer wieder erreichen. ;-)

 

Unsere Gedanken bestimmen unser Handeln und wir denken uns vieles kaputt. Das Risiko für negative Folgen ist also geringer als du befürchtest, und dafür ist das Potenzial, dein Leben positiv zu verändern um ein vielfaches größer. 

 

du willst etwas verändern? dann musst du etwas anders machen!

 

Und zwar in deinen täglichen Gewohnheiten. Du musst an deiner Einstellung, an deinem Verhalten und an deinem Umfeld arbeiten, um das Bestmögliche für dich herauszuholen. 

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Nicht nur planen, sonder auch umsetzen. Wir verfallen zu schnell darin, uns den Weg und das Ziel zwar theoretisch vorzustellen, scheitern dann aber an der Umsetzung. Mach dir einen Plan und dann fang an, Schritt für Schritt und eins nach dem anderen. 

 

Am Ende geht es um eins: nur um dich. Du hast die Verantwortung über dein Leben und nur du kannst es in die Richtung lenken, in der du dich wohlfühlst. Du kannst zu jedem Zeitpunkt mit einer Veränderung beginnen. Warte nicht auf den nächsten Jahreswechsel, den nächsten Monat oder Montag - beginne jetzt. 

 

Ich habe mir auch etwas vorgenommen für die nächsten 12 Monate: 

  • Mehr lesen und gelesenes anwenden 
  • Zeit sinnvoller nutzen -> weniger Internet, mehr echtes Leben 
  • Paleo Coach Ausbildung mitmachen & für andere Weiterbildungen sparen (Berater Darmgesundheit, Food Coach) 
  • Mind. an 5 Tagen in der Woche meditieren 
  • Mind. 2 Tage in der Woche Krafttraining
  • Geduldiger sein - eins nach dem anderen -> wenn es bei mir darum geht beruflich oder privat weiterzukommen, habe ich schon eine gewisse Vorstellung, wo ich hin will, will aber  auch alles am liebsten sofort - Bücher lesen, endlich nach Norwegen reisen, Fortbildungen machen, sinnvolle Gesundheitsförderung /-beratung anbieten und mehr Geld verdienen ... Ich bin zu ungeduldig und dadurch unzufrieden mit meiner jetzigen Situation. Letztes Jahr hat mich mein Denken ein paar Monate sehr stark negativ beeinflusst und sehr runtergezogen, mittlerweile  hab ich das ganz gut im Griff (dazu kommt noch ein Artikel online) und das möchte ich natürlich noch weiter optimieren ;-) 

 

 

Mit Hilfe eines Planers von Hallo Klarheit behalte ich jetzt meine Ziele im Auge und kann super reflektieren, was ich erfolgreich umsetze und woran ich noch arbeiten muss. Bis jetzt hilft mir das Ganze sehr weiter, meine Energie zu bündeln und den Fokus auf das Positive zu lenken. In dieser Woche habe ich alle meine Ziele erreicht und kann das im Planer abhaken und damit verbildlichen - ein super Gefühl, das zum weitermachen motiviert.

In einem extra Artikel gehe ich demnächst gerne nochmal näher darauf ein. ;-) 

 


Du willst endlich etwas verändern, weißt aber einfach nicht wo du anfangen sollst? 

Nimm Kontakt zu mir auf und ich unterstütze dich dabei fitter, gesünder und zufriedener zu werden. 

Ich freue mich auf dich! 

 

Bis bald und viele Grüße 

Chantal


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