Immunsystem der Psyche - Körper, Geist und Seele ist doch Esoterik...

 

Eine Laus ist über die Leber gelaufen, eine Last liegt schwer auf den Schultern, dir kommt die Galle hoch - solche und viele weitere Sprichwörter beschreiben Gefühlsregungen und Emotionen. Jeder weiß sofort, was damit gemeint ist und wahrscheinlich auch, wie sich diese Beschreibungen anfühlen.

 

Gefühle und Emotionen sind spürbar, nicht nur an unserer Stimmung, sondern auch im Körper. 

Ärger, der dein Herz rasen lässt. Aufregung, die auf die Verdauung schlägt. Angst, die zu völliger Handlungsunfähigkeit führt. Zweifel, die deine Stimmung und deine Ausstrahlung wie in einer Abwärtsspirale nach unten ziehen. Freude, die ein kribbeln im Magen auslöst und Liebe, die deinen gesamten Körper zum Strahlen bringt.

 

Dein Körper wird beeinflusst durch deine Gedanken. Und diese wiederum durch deine Wahrnehmung und die Reaktionen darauf.

 

Dauerhaft negative und unterdrückte Emotionen können sich in körperlichen Beschwerden manifestieren.

 

Du hast dauerhaft verspannte Schultern und einen steifen Nacken? Welche Last trägst du auf den Schultern? 

Mittelohrentzündungen? Was kannst oder willst du nicht mehr hören? 

Unreine Haut? Was geht dir unter die Haut? Muss deine Haut ständig "so dick wie die eines Elefanten" sein? 

Haarausfall? Was lässt dich die Haare raufen? 

Magenschleimhautentzündung oder Sodbrennen? Was schluckst du immer wieder herunter?

 

Du siehst, Sprichwörter sind nicht einfach nur aneinander gereihte Worte. Sprache hat Macht. Sprache hat eine Bedeutung. Und auch die unausgesprochenen Worte wirken.

 

Viele Philosophen, Schriftsteller, Unternehmer und Gelehrte hatten dazu bereits auch schon ihre Meinung zu sagen: 

 

[William Shakespeare, Dichter ]
Die Menschen werden nicht durch die Dinge, die passieren, beunruhigt, sondern durch die Gedanken darüber.

 

[ Henri David Thoreau, Amerikanischer Dichter ]

Erinnere dich in jedem Augenblick an die Macht deiner Gedanken. Was du beständig und beharrlich denkst, das wirst und verwirklichst du.

 

[ Chinesische Weisheit ]
Eine Sache entwickelt sich von selbst, wenn man dauernd an sie denkt.

 

[ Henry Ford, Unternehmer ]
Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit und endlich sein Schicksal.

 

[ Epiktet, Griechischer Philosoph ]
Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.

 

[ Ernst Hauschka, Deutscher Aphoristiker ]
Niemand kann glücklich sein, wenn er keine Gedanken der Zufriedenheit und des Glückes pflegt.

 

 

Deine Gesundheit und damit auch deine Lebensqualität sind abhängig von deinen Gedanken.

 

 

geist und seele - ist doch alles esoterik ...

 

In anderen Gesundheitslehren, wie der 4000 Jahren alten, traditionellen chinesischen Medizin (TCM) gehören Körper, Geist und Seele als unzertrennliche Einheit zusammen. Auch in der altindischen Ayurveda-Lehre, werden Krankheit und Symptom nie isoliert betrachtet, sondern immer in Zusammenhang mit dem ganzen Menschen in seiner körperlichen, seelischen und geistigen Verfassung, sowie seinem sozialen Umfeld gesehen. 

 

In der westlichen Medizin allerdings, werden alle Fachbereiche der Medizin voneinander getrennt und gesondert betrachtet. Ein Arzt der Unwohlsein nach Ernährungsgewohnheiten, Schlafqualität, Bewegung oder psychischen Belastungen fragt? Eine Seltenheit. 

 

Ein Ungleichgewicht der Hormone oder ein überaktives Immunsystem haben keinen Stellenwert für den Psychologen und was das Seelenwohl ausmacht, interessiert den Endokrinologen nicht. Jeder Facharzt war und ist der Meinung, jeweils unabhängige Funktionskreise des Körpers zu behandeln, die nicht viel miteinander zu tun haben. 

 

Zum Glück gibt es mittlerweile aber immer mehr Forschungen, die sich mit dem Einfluss der Psyche auf den Körper und umgekehrt, beschäftigten. Dabei werden zahlreiche Wechselbeziehungen zwischen Emotionen, Gedanken und dem körperlichen Wohlbefinden aufgedeckt. 

 

Mein Studienfach die "Psycho-Neuro-Immunologie" beschäftigt sich genau damit - mit den bereichsübergreifenden Vorgängen zwischen Nervensystem, Emotionen, Immunsystem und Hormonen und wie diese miteinander verzahnt sind. Dieses Zusammenspiel können wir maßgeblich durch unsere Handlungen beeinflussen. 

 

Die Psyche beeinflusst den Körper und umgekehrt. Die strikte Trennung erfolgte im 17. Jahrhundert, in dem immer mehr naturwissenschaftliche und mathematische Forschungen das von Gott geprägte Weltbild erschütterte. René Descartes zog einen Graben, auf dessen einer Seite sich die unsichtbare Seele befand und auf der anderen Seite der sichtbare Körper. 

 

Die folgenden Forscher, Wissenschafter, Biologen und Genetik übernahmen dessen Anschauung ohne Zweifel und so sind auch die heutigen Schulbücher strikt getrennt. Die Schulmedizin ist stark symptomorientiert und stellt die Beziehung zwischen Körper und Seele nicht zur Debatte.

 

Die meisten Ärzte und fast allen Patienten ist überhaupt nicht bekannt, dass seelische Störungen zu körperlichen Beschwerden und umgekehrt führen können. Ebenso werden die Einflüsse durch Ernährung, Lebensstil, Mindest und vielen anderen Faktoren, viel zu wenig bis gar nicht berücksichtigt. Und dabei sind sie so entscheidend.

 

Leider werden Beschwerden, ohne direktes Krankheitsbild oft in eine Schublade gesteckt und keine weitere Erklärung für notwendig erachtet, wobei der Patient dann das Gefühl hat nicht ernst genommen werden.  Und ich habe immer mehr  das Gefühl, dass Ärzte dann einfach nicht zugeben wollen, dass sie nicht wissen, was dem Menschen der reale Schmerzen oder andere Beschwerden hat, wirklich fehlt. 

 

Ja es ist auch ein gigantischer Fehler des Gesundheitssystems, dass Ärzte sich keine Zeit nehmen können, mit Patienten über ihr seelisches Wohl zu sprechen. Denn diese „extra Zeit“, die ja eigentlich ein Teil jeder vernünftigen Anamnese sein müsste,  können sie nicht abrechnen. Dafür gibt’s dann eben Medikamente und eine Überweisung an den Psychologen oder auch nicht. Und einige Zeit später sitzt du dann mit neuen Beschwerden dort und bekommst wieder nur ein neues Medikament. Das Problem ist nicht das Symptom, sondern die Ursache, aber wenn diese unentdeckt bleibt, kann sich auch das Problem nicht lösen. 

 

gifte für die seele

 

Jeder Mensch erlebt sein Umfeld individuell. Die Wahrnehmung der Wirklichkeit wird beeinflusst durch die persönliche Geschichte, durch Erfahrungen, Werte, Glaubenssätze, Selbstwirksamkeit, psychische Widerstandskraft uvm. Deshalb ist es auch möglich, dass zwei Personen denen ein identisches, schlimmes Ereignis widerfährt, komplett unterschiedlich reagieren. Person A kämpft mit psychischen und körperlichen Folgen, wohingegen Person B bei bester Gesundheit ist.

 

Viele Einflüsse können eine Belastung für die Psyche darstellen und sich, wenn sie nicht gelöst werden, auch auf körperlicher Ebene manifestieren. Das beste Beispiel dafür ist Stress. Kurzfristig ist er sehr nützlich, denn er macht uns aufmerksam, konzentriert und lernfähig. Langfristig allerdings führen Stressoren zu einer Chronifizierung und damit auch zu Bluthochdruck, Reizüberflutung, Depressionen, Gedächtnisschwäche, Konzentrationsstörungen, einen überaktiven Immunsystem, Übergewicht uvm. Der Körper gelangt nicht mehr in sein Inneres Gleichgewicht. Und Auslöser dafür sind nicht nur Zeitdruck und hohes Arbeitspensum. 

 

Die Psyche wird durch sehr viel mehr belastet: 

 

  • Kindheitserfahrungen, zB Vernachlässigung, Misshandlung - psychisch, physisch und emotional
  • Unterdrückung eigener Gefühle
  • fehlende Selbstreflexion, geringer Antrieb / Motivation, Selbstzweifel
  • Selbstschädigende Gedanken, Gefühle und Handlungen 
  • Ängste, Perfektionismus, (soziale) Zwänge, Schuldgefühle, Leistungsdruck, Isolation, Versagen
  • Traumata, ungelöste Konflikte, Fixierung von Problemen, unerfüllte Bedürfnisse
  • Glaubenssätze, Überzeugungen

 

Diese psychischen „Viren“ bestimmen die Haltung zu dir selbst und zur restlichen Welt. Sie werden teilweise schon im Mutterleib und größtenteils in der Kindheit eingeimpft und prasseln auch während des gesamten Lebens auf dich ein, wodurch sie die Seele regelrecht befallen und dauerhaft Gift versprühen. 

 

Zum Beispiel: Ich bin nicht gut genug, ich bin ein Versager, niemand liebt mich, ich werde nur geliebt, wenn ich etwas leiste, ich kann das nicht, das macht man nicht, das habe ich nicht verdient usw.

 

Denkst du sowas könnte dein Verhalten beeinflussen? 

 

Das tut es ganz sicher. 

 

Durch entsprechendes Training / Coaching können diese negativen Glaubenssätze und auch andere Stressoren glücklicherweise umprogrammiert werden. 

 

Manche Dinge lassen sich nicht sofort oder nur schwer ändern / beeinflussen. Deshalb ist es auch wichtig, die mentalen Abwehrkräfte zu stärken, um die eigenen Reaktionen auf stressige Ereignisse beeinflussen zu können.  

 

abwehrsystem der seele

 

Alle psychischen Vorgänge, die als Verletzungen, Beeinträchtigungen, Kränkungen, Grenzüberschreitungen das eigene System bedrohen, müssen abgewehrt oder abgeschwächt werden. Sonst würden wir dauerhaften psychischen Schaden nehmen und daran zu Grunde gehen. 

 

Jeder Kontakt durch "Eindringlinge" von außen und innen wird durch das psychische Immunsystem bekämpft. Und zwar auf informationeller Ebene, durch Gedanken und Gefühle. Diese können dann heilend und aufbauend, aber auch selbstschädigend und zerstörend sein.  Wie ein Hintergrundrauschen ist das Gehirn nie inaktiv. Dieses Hintergrundrauschen und die damit verbundene Emotionsregulation kann bei Krankheiten gestört sein.

 

Bei depressiven Erkrankungen z.B. macht sich der Betroffene u.a. durch seine Gedanken selbst unglücklich. Alle Informationen, die auf ihn einprasseln, werden negativ bewertet. Das Selbstbild wird dabei immer wieder als fehlerhaft und wertlos gesehen, die Umwelt für alle Enttäuschungen verantwortlich gemacht und die Möglichkeit zur Veränderung als sehr gering eingeschätzt (bitte beachte, es gibt noch weitaus mehr Wirkmechanismen, die zu einer Depression führen. Die Gedankenwelt und psychische Widerstandskraft haben allerdings einen großen Einfluss darauf).

 

Diese Einschätzungen, Gedanken und Gefühle beruhen auf Erfahrungen aus der Vergangenheit. Das Gehirn vergleicht die Gegenwart immer mit bereits erlebten Situationen und bewertet daraufhin, ob die aktuelle Anforderung bewältigbar ist. 

 

Das psychische Immunsystem toleriert eine gewisse Anzahl an schädlichen Gedanken. Solange es stark genug ist, passiert nichts. Sobald es allerdings geschwächt ist, brechen "Gedankenviren" aus und lähmen die Psyche. So können auch Ereignisse, die bereits weit in der Vergangenheit liegen wieder ausbrechen. Eine "psychische Erkältung" sozusagen. 

 

Die psychische Widerstandskraft (Resilienz) besteht darin, nach einem traumatischen Erlebnis oder einem Konflikt wieder zum inneren Gleichgewicht zurückzufinden. Sie wird entscheidend geprägt, durch das Wissen um die eigenen Fähigkeiten (Selbstwirksamkeit) und den Glauben daran, die schwere Zeit durch eigenes Handeln überwinden zu können (=Selbstvertrauen/ Kohärenzsinn).  Umso stärker die persönliche Resilienz ist, desto höher ist die psychische Gesundheit. Und je höher der Kohärenzsinn, desto geringer sind traumatische Belastungen. 

 

bestandteile - die 5 r's

 

Was braucht das psychische Immunsystem, um gesund und widerstandsfähig zu sein?

 

In einem Samen steckt die Kraft, vorhandene Ressourcen der Umgebung aufzunehmen,

sie richtig zu nutzen und zu wachsen.

 

Das psychische Immunsystem nimmt Hindernisse des Lebens auf und wandelt sie mit Hilfe von Ressourcen in Wachstum um. Du hast alles dafür schon in Dir, manches muss nur erst entdeckt oder reaktiviert werden. 

 

Resilienz - Widerstandsfähigkeit & Selbstwirksamkeit 

Ressourcen - Kräfte, Fähigkeiten & psychische Quellen und vor allem Vertrauen in die eigenen Ressourcen

Resistenz - Abwehrfähigkeit und Stärkung des Ich - "Welche Ressourcen kann ich zur Selbst(wert)erhaltung einsetzen?"

Reifung - persönliches Wachstum - "Was kann ich daraus lernen?"

Reorganisation - Selbstorganisation bei notwendiger Anpassung 

 

Diese 5 Bestandteile bauen aufeinander auf. So sind Resilienz und Ressourcen die Voraussetzung für Resistenz und Reifung. Sind die ersten beiden gestört, so sind die anderen beiden gar nicht erst abrufbar. 

 

Die Reorganisationsfähigkeit ist dabei die treibende Kraft für die anderen 4 R's. Durch ständige Rückkopplung ermöglicht sie die Anpassung bei Abweichungen vom inneren Gleichgewicht. 

 

 

Antiviren - schutzschilder der seele

 

Ein Schutzschild aufbauen bedeutet nicht, eine Mauer um dich herum zu errichten, sondern Strategien zu entwickeln, mit Stress und den vielen Anforderungen gut umgehen zu können, nicht nur Probleme zu sehen und mit Lebensfreude, Optimismus und Liebe durch den Tag zu gehen. Ganz in dem Bewusstsein, dass du dein Leben selbst gestaltest.

Ein Seelenschutzschild stärkt deine psychische Widerstandskraft und hilft dir dabei, immer wieder zu den wichtigen Dingen zurückzukehren - zu dir und den Dingen, die dein Leben bereichern. 

 

 

1. Weniger ist mehr - Minimalismus & weniger Reizüberflutung - du brauchst nicht noch mehr Besitz zu deinem Glück 

2. Selbstheilung - Heilung geschieht im Inneren, Vertraue in deine Ressourcen 

3. Selbstregulation - DU entscheidest wer und wie du sein willst und was du fühlst 

4. Sei achtsam - Spüre dich im Moment und genieße deine Zeit und die Menschen, die die ihre schenken 

5. Sei dankbar - dein Leben ist ein Geschenk und ein Wunder! Es gibt SO vieles, womit du beschenkt wirst ohne etwas dafür tun zu müssen

6. Keine Vermeidung - Tu es JETZT und geh durch die Angst

7. Glaube - Vertraue dir und darauf, dass alles gut wird. Glaube an dich und habe vertrauen in deine Intuition

8. Definier dich neu - Sei flexibel, kreativ, lernfähig, wandelbar, offen, mutig, experimentierfreudig, lernend, hinterfragend

9. Sei optimistisch - Du erschaffst damit die beste Realität. Auf gute Gedanken folgen gute Handlungen 

10. Schau über den Tellerrand - Denke Gefühle und Gedanken um, Hinterfrage und reflektiere 

12. Ein Stück mehr Kindheit - Mach es einfach und zerdenke es nicht

12. Liebe - Tiefe, ehrliche, aufrichtige Beziehungen

13. Lernen passiert außerhalb deiner Komfortzone - Suche die Herausforderungen und wachse daran 

14. Entschleunigung - Setze Prioritäten, mach nur eine Sache zur gleichen Zeit und stell den Rest hinten an 

15. Balance - Kenne deine Grenzen, nehme sie ernst und fordere Zeit für Erholung ein

16. Freude - Empathie, Dankbarkeit, Zufriedenheit, Glück

17. Beweg dich täglich am besten in der Natur

18. "Box of Light" für schlechte Zeiten - Pack ALLES hier rein was dich daran erinnert, wie viel Kraft du in dir hast und wie viel Positives dein Leben zu einem Wunder macht (Bilder, einen Brief an dich, Briefe / Karten von Freunden und Familie, ein Lavendelsäckchen das beruhigend wirkt, ein Schaumbad, eine Geschichte - alles was dir im Stress gut tut) 

 

Geh raus. 

Sorge dafür, dass du wirklich lebst. 

Probiere neue Dinge. 

Warte nicht. 

Falle hin und steh wieder auf.

Handle.

Liebe.

Sei ein Zentrum für Lebensfreude. 

Sei die Person, mit der du dein gesamtes Leben verbringen willst. Die Person, die dich immer aufmuntern kann. Zum Lachen bringen kann. Trösten kann. Lieben kann. 


Ich freu mich auf dein Feedback zu diesem Artikel! Hast du auch Erfahrungen mit dem Übergreifen der Psyche auf die körperliche Gesundheit? 

Natürlich lassen sich in einem Artikel nicht alle Unterpunkte der 5 R‘s einbauen. Hier hat auch jeder ganz individuelle Baustellen. Zudem sind die Wechselwirkungen zwischen Psyche und Körper sehr viel komplexer. Ich hoffe du hast jetzt zumindest ein Gefühl dafür, dass es keines Esoterik ist, wenn von der Seele oder Körper und Geist gesprochen wird. Deine Gedanken und dein Unterbewusstsein haben sehr viel mehr Einfluss, als du vielleicht denkst. Sei also einfach offen für Neues. 
Wünschst du dir mehr Infos oder ein Coaching zum Thema Mindset, Persönlichkeitsentwicklung und Stressbewältigung? 
Lass es mich wissen! 
Bis bald und liebste Grüße,
dein Coach Chantal 

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