// Über mich


Chantal Amend - Gesundheitsmanagement, Ernährungsberatung, Gesundheitscoaching, Stressbewältigung

 

Hey, ich bin Chantal! 

 

30 Jahre alt und absolut überzeugt davon, dass unser Leben hier ein Wunder ist. 

 

Ich bin ein Familienmensch und liebe die Natur, vor allem den Wald und die Berge. Aktuell lebe ich mit Hund und Partner in Dresden und arbeite täglich daran, mein Strahlen in die Welt zu tragen und andere Menschen damit zu berühren, zu inspirieren und zu unterstützen ihr eigenes Potenzial zu erkennen und es noch mehr zu leben.

 

Ich habe Gesundheitsmanagement an der DHfPG studiert und bin Therapeutin für klinische Psycho-Neuro-Immunologie. Seit diesem Jahr tauche ich mehr und mehr in den Bereich Mindset, Glaubenssätze und Psyche ab und arbeite dafür auch zunehmend mit spirituellen und schamanischen Techniken.

 

Ich lerne leidenschaftlich gerne Neues über das Leben und bin täglich fasziniert davon, welche Wunder sich, von uns ganz unbemerkt und wie selbstverständlich, unter der Oberfläche abspielen. 

Komm mit mir auf meine Reise

 

Siehst du das kleine Mädchen dort, unter dem Tisch, das für die Brille auf der Nase von den anderen Kindern gehänselt wird?

 

Siehst du das junge Mädchen, das um Aufmerksamkeit bittet, aber übersehen wird? Das sich anpassen muss, um Harmonie zu spüren? Das Angst hat, sie selbst zu sein? 

 

Dieses Mädchen wächst heran und hat in ihrer Jugend Probleme damit, ihre Meinung zu sagen. Sie ist schüchtern, orientiert sich am Außen und sucht dort Bestätigung. Aus Angst vor Ablehnung  kommuniziert sie keine Grenzen, stellt ihre Bedürfnisse hinten an und wird wieder und wieder ausgenutzt und verletzt - die Schuld dafür sucht sie alleine bei sich. Sie will doch einfach nur gesehen und geliebt werden, so wie sie ist. 

 

Auch noch als Erwachsene, kennt sie ihre Werte und Grenzen nicht. Um nichts Falsches zu sagen oder jemanden zu verletzen, sagt sie lieber nichts. Stattdessen analysiert sie alles im Kopf und realisiert nicht, dass sie sich dabei ständig selbst verrät.

 

Die junge Frau wartet auf die Erlaubnis von außen, um ihre Ideen zu verwirklichen. Zu groß ist die Angst davor Fehler zu machen und nicht gut genug zu sein. Sie hat das Gefühl immer noch mehr Kind, als eine Frau zu sein und fühlt sich so unwohl in ihrem Körper. Dabei möchte sie doch einfach nur gesehen und geliebt werden, so wie sie ist.

 

Aber sie weiß gar nicht, wer sie wirklich ist. 

Sie weiß nicht, was sie wirklich will. Und sie schämt sich, der Mensch zu sein, der sie ist.

So gerne wäre sie schlanker, schöner, weiblicher, schlauer, lustiger, beliebter, erfolgreicher, mutiger und so vieles mehr, was sie an anderen Menschen schätzt und zeitgleich beneidet. Durch das ständige Vergleichen fühlt sie sich klein und unbedeutend.

 

Sie wartet darauf, dass endlich jemand ihr Potenzial erkennt, um zu ihrer wahren Größe zu kommen. Denn sie selbst traut es sich nicht zu, diese Größe zu entfalten. Denn sie glaubt nicht, dass sie gut genug ist, so wie sie ist. Trotz des Studiums und der vielen Ausbildungen, die sie bereits gemacht hat. 

 

Die junge Frau vertraut nicht in ihr Können und definiert es über ihr Fachwissen. Sie glaubt, wenn sie nur genug weiß und mehr Kunden gewinnt, dann wird sie endlich glücklich und erfolgreich sein. Dass sie dann endlich gesehen und geliebt wird. Die Unsicherheit bleibt jedoch und sie fühlt sich mehr als Scharlatan, immer begleitet von der Angst, jemand "entlarvt“ ihr Nichtskönnen.

 

So gerne würde sie Selbstständig arbeiten und all ihre Ideen verwirklichen. Jedoch traut sie sich nicht, das Ganze umzusetzen. Sie möchte über alles die Kontrolle behalten und ihr Perfektionsmus soll sie vor Fehlern bewahren. Die Bestätigung die sie für ihre stundenlangen Recherchen bekommt, hält sie weiter im Strudel aus Lernen, Arbeiten und Selbstzweifeln gefangen. 

 

Die junge Frau ist mit dem Kopf immer in der Zukunft, um sich das Leben aufzubauen, das sie gerne Leben möchte und genießt dabei kaum das Jetzt. Sie will alles mit dem Verstand begreifen, planen und kontrollieren.

Sie ist neugierig für die Welt und offen für neue Erfahrungen. Gleichzeitig begleitet sie die Angst, was andere über sie denken und sie Ablehnen könnten, weshalb sie nicht von sich aus auf andere Menschen zu geht. Dabei möchte sie doch einfach nur gesehen und geliebt werden, so wie sie ist. 

 

Sie wünscht sich so sehr, jemanden zu finden, der ihr all ihre Fragen beantwortet, die sie über sich und das Leben hat. Und endlich zu erkennen, was ihr Herz wirklich will. Denn sie weiß nicht, wie sie sich selbst all diese Fragen beantworten kann. Weiß nicht, wo sie selbst in diesem Prozess ansetzen soll. Wie sie sich selbst darin halten und daran wachsen kann.

 

Und irgendwann geht sie diesen ersten, mutigen Schritt und fragt um Hilfe. Sie will nicht mehr alles dem Zufall oder anderen Menschen überlassen, sondern selbst die Verantwortung für ihr Glück in die Hand nehmen. Sie beginnt ein Coaching und lernt dadurch einen wegweisenden Mentor in ihrem bisherigen Leben kennen, der später auch ein sehr guter Freund und sogar Arbeits-Partner wird. Ein Stein kommt ins Rollen. 

 

Die junge Frau erkennt nach und nach immer mehr, dass sie schon alles in sich trägt, was sie braucht, um ihr Leben in vollen Zügen zu genießen. Ihr neuer Mentor hilft ihr lediglich dabei, es freizulegen und auszuleben. Hilft ihr dabei Ängste und Glaubensmuster zu erkennen, die sie klein halten und in ihrem Wachstum blockieren. Hilft ihr dabei mutig zu sein und einen Schritt nach dem anderen zu setzen. Sie lernt das loszulassen, was ihr von Außen übergestülpt wurde. Was nie ihr eigener Ballast war.


Und endlich kann sie ihr Strahlen wieder zeigen. Mehr und mehr hat sie das Gefühl, richtig zu sein so wie sie ist. Eine Aufgabe hier zu haben. Gesehen zu werden. Sich selbst zu sehen. Sich selbst zu fühlen und das zu tun, was sie erfüllt. Sie erlaubt sich. Sie hält sich selbst in diesem Prozess. Sie lernt Grenzen zu setzen und dadurch für sich und ihre Bedürfnisse einzustehen. Und sie traut sich auch endlich in die Selbstständigkeit zu starten. Zu coachen. Und anderen Menschen dabei zu helfen, ihr eigenes Strahlen wiederzufinden und in die Welt zu tragen. 


Danke an Tobi, meinen Mentor, guten Freund und Business-Buddy, dass du diesen Weg für mich geebnet hast. Für deine Unterstützung, deine Worte, dein offenes Ohr, deine Inspiration, dein Voranschreiten, dein Brückenbauen, die Community die du erschaffen hast - einfach danke für dein Sein. Aho.